Vorsitzender des Theresienwerk e.V.
P. Georg Gantioler FSO

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Seit 28. September 2019 bin ich als Nachfolger von Msgr. Anton Schmidt Leiter des Theresienwerk e.V. - Augsburg.

 

Zu meiner Person: 1965 wurde ich in Innsbruck geboren und wuchs im kleinen Tiroler Dorf Natters auf. Nach der Pflichtschule erlernte ich das Buchbinderhandwerk. Schon als Kind wollte ich Priester werden, aber erst nach der Lehre entschloss ich mich, das Abitur zu machen.

1989 trat ich in die geistliche Familie „Das Werk“ ein, studierte in Innsbruck Theologie und wurde am Herz-Jesu-Fest 1996 zum Priester geweiht. Anschließend durfte ich fünf Jahre als Kaplan und vier Jahre als Pfarrer in der Diözese Feldkirch arbeiten. Es folgten zwölf Jahre als Regionalverantwortlicher der Priestergemeinschaft des „Werkes“ in Österreich und Deutschland.


Als Kind lernte ich Therese von Lisieux kennen. Meine Großmutter unterstützte die Karmelitinnen in Innsbruck und brachte von ihren Besuchen im Karmel Bildchen und „Rosenblätter“ der heiligen Therese mit. Eine der Karmelitinnen betete auch besonders für mich. Durch meine geistliche Familie Das Werk wurde ich wieder auf Therese verwiesen, da unsere Gründerin, Julia Verhaeghe, eine besondere Beziehung zu ihr hatte und der Gemeinschaft immer wieder Hinweise gab, wie wir den „kleinen Weg“ der heiligen Therese gehen können.

Als Vorsitzender des Theresienwerkes ist es meine Aufgabe, zusammen mit Margarete Granger, dem Beirat und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Theresienwerk, Therese dabei zu helfen, ihr Lebenszeugnis und ihren kleinen Weg bekannt zu machen. Es ist ein echtes Werk der Glaubensvertiefung, diesen „kleinen, recht geraden, recht kurzen Weg“ vielen Menschen nahe zu bringen. Dieser Weg führt zu Jesus und Jesus ist der Weg zum Vater.


P. Georg Gantioler FSO

Stellvertretende Vorsitzende
Margarete Granger

Am 28. Mai 2022 wurde ich von der Mitgliederversammlung des Theresienwerkes als stellvertretende Vorsitzende gewählt. So möchte ich mich bei Ihnen kurz vorstellen.

 

Ich wurde 1952 in Esslingen a.N. geboren, wo ich auch meine Schul- und Ausbildungszeit (als Rechtsanwaltsgehilfin) verbrachte. Lebensstationen waren einige Jahre im Großraum Bremen und viele Jahrzehnte im Raum Freiburg und im angrenzenden Elsass.

Die letzten 25 Jahre meiner Berufstätigkeit war ich im Personalbereich eines großen Freiburger Unternehmens tätig. Ende 2011 erfüllte sich mein Wunsch einer Frühpensionierungsmöglichkeit, um mich verstärkt ehrenamtlich einbringen zu können. Es folgten hier Stationen in der Krankenhausseelsorge, der Pfarrgemeinde mit Schwerpunkt Glaubensweitergabe an Erwachsene, mehrere Jahre Kursbegleitung im Haus St. Ulrich in Hochaltingen sowie weitere Tätigkeiten im Bereich der Begleitung.

Da ich den Landkreis Donau-Ries bereits seit 2005 durch eigene Exerzitien, Ausbildungskurse für das Ehrenamt und ehrenamtliches Engagement kenne, entschloss ich mich nach Wemding zu ziehen. In dieser schönen Wallfahrtsstadt bin ich nun seit Anfang 2019 beheimatet.

Therese von Lisieux wurde mir sehr intensiv in Exerzitien des Theresienwerkes im Jahr 2011 in Altötting nähergebracht. Ihre Botschaft hat mich sehr berührt und mir wurde deutlich, wie wichtig sie für unsere Zeit ist. Seit 2011 bin ich auch Mitglied im Theresienwerk.  Als stellvertretende Vorsitzende ist es mir ein Anliegen, ihre Botschaft des „kleinen Weges“ den Menschen näher zu bringen gemäß dem Motto des 50jährigen Jubiläums: Mit Therese Jesus zu den Menschen bringen.

 

Margarete Granger

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Beirat des Theresienwerk e.V.

Der Beirat des Theresienwerk e.V. wird laut Satzung vom Vorstand (= Vorsitzender und stellvertretende Vorsitzende) für die Dauer von drei Jahren ernannt. Aufgabe des Beirats ist es, den Vorstand zu beraten und gegebenenfalls zusammen mit dem Vorstand Entscheidungen zu treffen.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung vom 28. Mai 2022 wurden folgende Mitglieder am 29. Juni 2022 in den Beirat berufen:

Weihbischof Florian Wörner, Augsburg

Univ. Prof. Dr. Andreas Wollbold, München

P. Michael Jakel OCD, Würzburg

Margarete Krähn, Karlsfeld

Rolf Wundrack, München

Monika Zeitler, Regensburg